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Antira-Soliparty
BEATS AGAINST ALL BORDERS

WER BLEIBEN WILL, SOLL BLEIBEN!
NO BORDER, NO NATION! STOP DEPORTATION!
19.02.| ab 22 Uhr | JuzI
Bürgerstr. 41
sozialrevolutionäres & antinationales Krisen-Bündnis Frankfurt ruft zur Beteiligung an Demo auf
Motto: Alles für alle!

30.01 | 14 Uhr | Frankfurt
Werte, Wichs, Waffenbruder
Reader zu Burschenschaften wieder online!

Strassen aus Zucker
In Berlin ist die 2. Ausgabe der "Strassen aus Zucker" erschienen

| Friedland: Naziaufmarsch am 9. Mai verhindern! |
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| Archiv - Antifaschismus | |
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Antifaschistische Demonstration: "Kein Frieden mit Deutschland und seinen Nazis" 9. Mai 2009 | 10 Uhr | Bahnhof Friedland Gemeinsame Abfahrt zur Demo aus Göttingen mit dem Zug um 9:14 Die Redical M ruft alle emanzipatorischen Kräfte dazu auf, den Naziaufmarsch zum "Heimkehrerdenkmal" in Friedland am 9. Mai mit allen Mitteln zu verhindern und sich daher an der Antifa-Demo und den Gegenaktionen zu beteiligen. Hintergrund Für Samstag, den 9 Mai 2009, rufen die eng mit der NPD verknüpften „National-konservative Bewegung der Russlanddeutschen" und „Deutsch-Russische Friedensbewegung im europäischen Geistes e.V." zu einem „Friedensmarsch" in Friedland bei Göttingen auf. Im Vorstand des Vereins sitzt unter anderem das inzwischen bundesweit bekannte NPD-Bundesvorstandsmitglied Thorsten Heise. Der mehrfach vorbestrafte Neonazi geriet zuletzt in die Schlagzeilen, weil bei einer Hausdurchsuchung seines Anwesens in Fretterode (Thüringen) Schusswaffen gefunden wurden. Heise ist als Bindeglied zwischen militanten sogenannten „freien Kameradschaften" (er selbst gründete die „Kameradschaft Northeim") und der vermeintlich gesetzeskonformen NPD in deren Bundesvorstand gewählt worden. Auf Veranstaltungen dieser beiden Organisationen geben sich regelmäßig weitere bundesweit bekannte Neonazis ein Stelldichein, wie z.B. Jürgen Rieger und Manfred Röder. Fester Bestandteil dieser ist auch die mittlerweile verbotene „Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ)". Einem solchen Nazi-Aufmarsch muss auf allen Ebenen und mit allen Mitteln entgegengetreten werden - völlig egal wo und unter welchem Deckmantel dieser angekündigt wird. Die verstärkten Neonazi-Aktivitäten in dieser Region sind nicht hinzunehmen. Sei es im Harz, um Northeim oder in Nordhessen. Den Luxus sich im vermeintlich ruhigen Göttingen auszuruhen, dürfen wir uns nicht erlauben. Die antifaschistische Mobilisierung in Göttingen war stark genug, um 2005 einen Nazi-Aufmarsch zu stoppen und 2006 zwei weitere Versuche auf in Polizeifestungen stattfindende Kundgebungen am Bahnhofsvorplatz zu beschränken. Diese Politik werden wir auch nach Friedland tragen. Ein Nazi-Aufmarsch wird auch dort nicht störungsfrei stattfinden können! Mehr Infos zur Demo demnächst hier ! Achtet auf weitere Ankündigungen! Bericht bei npd-blog.org → hier |
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