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Frankfurt im Februar´08:
Audiomitschnitt einer Veranstaltung mit Moishe Postone

Broschüre “Islamismus - Kulturphänomen oder Krisenlösung”
Ex-KP Berlin / nun TOP-Berlin

Ratgeber zu Neonaziangriffen
der antifaschistischen aktion aus Gera


Soli-Party im Juzi
Gegen den alltäglichen Rassismus und für einen neuen Afro-Shop in Göttingen!

22.11 | 22.00h | JuzI (Bürgerstr.41)
Antifaschistische Gruppe Braunschweig
Antifa-Info-Abend
zum Thema Geschlechterrollen in der extremen Rechten
25.11 | 19.00h | Nexus (Braunschweig)
Veranstaltungsreihe zu Krise & Kapitalismus
"SYSTEM FAILURE - DO NOT CONTINUE"
Krise: Analysen, Auswüchse, Ausblicke

Marx-Lesekreis in Göttingen

beides wird veranstaltet von der Gruppe 180 Grad
Naziaufmarsch verhindern!
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| Aktuelles - Göttingen | |
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Mo. 8.9.08 “not my revolution!” - Regressiver Antikapitalismus von Nazis und IslamistInnen. Mit Referenten der Gruppe TOP-Berlin 20h, T-Keller, Geismarlandstr. 19 Islamistische Bewegungen, die gegen die Herrschenden in ihren Staaten gerichtet sind, werden oft verklärend als Teil des antikapitalistischen und antiimperialistischen Widerstandes angesehen und bisweilen sogar von Linken unter Missachtung jeglicher emanzipatorischer Grundsätze unterstützt (Beispiele dafür sind die Hisbollah oder die „10 Euro für den irakischen Widerstand“-Kampagne). Ebenso wie die anderen -Ismen der kapitalistischen Gesellschaft (Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus, Sexismus etc.), durch die Menschen die Welt und ihre Ungleichheiten erklären und vor allem sich den besten Platz in der Hackordnung sichern wollen, ist auch die Entstehung des Islamismus als politische Bewegung eine Antwort auf die kapitalistische Entwicklung. Besonders in den Teilen der Welt, die eher zu den Verlierern dieser Entwicklung zählen. Die Gruppe TOP-Berlin hat die Broschüre >>Nationaler Sozialismus - “Antikapitalismus” von völkischen Freaks< < herausgeben. Ihre Vorgängergruppe KP-Berlin war für die lesenswerte Broschüre >>Islamismus: Kulturphänomen oder Krisenlösung< < verantwortlich. Fr. 12.9.08 “Rechtspop und Sündenbock” - RechtspopulistInnen und ihre Islamisierungsängste. 20h, T-Keller, Geismarlandstr. 19 Die Referenten werden in dieser Podiumsdiskussion einen Überblick über Akteure und Entwicklung des Rechtspopulismus geben und über die Wahrnehmung von Islam und Islamismus durch die europäische Rechte diskutieren. Rechtspopulistische Parteien stellen ein Bindeglied zwischen der extremen Rechten und der bürgerlichen Mitte dar und schaffen es bei letzterer, vor allem in Krisenzeiten, durch einfache Lösungen, rassistische Ressentiments und autoritäre Forderungen Sympathie zu erlangen. Rassismus stellt traditionell ein wichtiges Element im Rechtspopulismus dar. Die angestrebte Verteidigung eines christlichen, weissen Europas schlägt sich dabei aktuell vor allem in anti-muslimischen Kampagnen nieder. In der Veranstaltung sollen dazu u.a. folgende Fragen diskutiert werden:
20h, T-Keller, Geismarlandstr. 19 Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Nach soviel Theorie geht’s nun endlich um die Praxis. Leute vom Antifa AK aus Köln, die an der Vorbereitung der Gegenaktivitäten beteiligt sind, werden einen Überblick geben, welche Personen, Gruppen und Parteien der europäischen Rechten in Köln am Start sind. Und etwas konkreter darstellen, warum sie nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret anzugreifen sind. Desweiteren wird der Antifa AK uns über den aktuellen Stand der Antifa-Demo am Freitag und den Gegenaktivitäten am Wochenende aufklären. Die Göttinger „…ums Ganze!“-Gruppen Redical M und Gruppe Gegenstrom werden euch erzählen, warum und wie sie an den Protesten in Köln teilnehmen und Infos zur Antifa-Kaffeefahrt von Göttingen nach Köln geben (siehe Kasten). Gemeinsam kann an diesem Abend auch schonmal überlegt werden, wie wir eine kraftvolle antifaschistische Demo auf die Beine stellen und vor allem das Treffen der europäischen Rechten zum Desaster machen können – und werden. 20h, DGB Haus, Obere-Masch-Str. 10 Der Referent Malte Gebert wird in dieser Veranstaltung einen Überblick über die islamistische Bewegung geben und verdeutlichen, warum Islamismus nicht religiöser Fanatismus ist, sondern als reaktionäre politische Bewegung begriffen werden muss. In einem geschichtlichen Überblick wird er Akteure, theoretische Diskussionen und Entwicklungen in der islamistischen Ideologie darstellen. |
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